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Erfurt/Frankenhain (dpa/th) - Mehrere Talsperren sind bei knackigem Frost mit einer zentimeterdicken Eisschicht überzogen. Nach Angaben der Thüringer Fernwasserversorgung vom Dienstag sind die im Thüringer Wald gelegenen Talsperren Lütsche, Scheibe-Alsbach, Erletor sowie die in Zeulenroda und Weida in Ostthüringen komplett zugefroren, die Talsperre Schönbrunn bei Ilmenau zu 80 Prozent. Auch mehr als 60 kleinere Wasserspeicher der Fernwasserversorgung seien von Eis bedeckt.

«Von einem Betreten der Eisflächen ist allerdings dringend abzuraten», warnte eine Unternehmenssprecherin. Das Eis sei wegen des schwankenden Wasserspiegels in Talsperren nicht tragfähig. «Senkt sich das Wasser unter einer geschlossenen Eisdecke, entsteht ein Hohlraum zwischen Wasserfläche und Eis», erläuterte die Sprecherin. Dadurch riskiere man einzubrechen.

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Ort news Lütschestausee ist noch immer recht leer - 15.01.2019 20:20:00
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An einen Tümpel erinnert derzeit der Lütschestausee bei Frankenhain. Während des langen, heißen Sommers sank der Wasserspiegel deutlich. Baumstümpfe, die sonst jahrelang nicht zu sehen sind, werden nun häufig fotografiert. ...

An einen Tümpel erinnert derzeit der Lütschestausee bei Frankenhain . Während des langen, heißen Sommers sank der Wasserspiegel deutlich. Baumstümpfe, die sonst jahrelang nicht zu sehen sind, werden nun häufig fotografiert. Vergangene Woche hielt auch an der Lütsche der Winter Einzug (Foto oben rechts). Mittlerweile ist die weiße Pracht aber fast schon wieder weggetaut (unten rechts). Das Positive an der Schneeschmelze ist aber, dass aus dem Tümpel in absehbarer Zeit wieder ein Stausee wird.

Fotos: Fred Bergmann (2), Andreas Schmidt (1)

TA / 15.01.19
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Modellbahn news Nacht-Spezial kurz vor dem Fest mit zwanzig Zügen - 27.12.2017 10:24:00
Christian Knöfel

Frankenhain. Wenn der vierte Advent auf Heiligabend fällt, dann ist es natürlich schwer, zu einem Nacht-Spezial am vierten Advent einzuladen. Die Frankenhainer Modelleisenbahner taten es trotzdem – und verlegten kurzerhand ihr „Nacht-Spezial“ auf den Freitagabend vor dem vierten Advent – und wer gekommen war, der bereute es nicht. Und am Samstag luden sie dann noch zu ihrer mittlerweile schon traditionellen Adventsausstellung ein.

Nicht nur, dass es im Dunklen ein ganz besonderes Erlebnis ist, die über 600 Meter große Gleisanlage mit den 20 Personen- und Güterzügen und den liebevoll gestalteten Nebenanlagen zu erleben – die Frankenhainer Modellbauer haben in den letzten Wochen und Monaten viel an der Beleuchtung der Anlage im Vereinsheim gearbeitet. Etwa 150 Lampen mit -zig Hunderten Metern Kabel unter der Anlage wurden gebaut und verlegt. Dazu kamen originalgetreue Szenen, wie etwa die des Kirmesumzuges vor der Frankenhainer Kirche, mit einem SEK-Einsatz vor einem Hotel und einem Feuerwehreinsatz unter einer Bahnbrücke. „40 Prozent unserer Anlage sind original nachgebaut und etwa 60 Prozent unserer Fantasie entsprungen“, so Marc Aulinger, der junge Chef der Frankenhainer Modelleisenbahner.

Im Frankenhainer Club sind zwar nur größtenteils Jungs und Männer mit von der Partie, an den beiden Tagen vor Weihnachten waren aber auch viele Frauen mit am Start. „Das ist schon okay, ich bastele ja selber gerne“, sagte Lisa Eisner, die Kaffee und Leberwurstbrote für die Vereinsmitglieder und die Gäste vorbereitete, zum Hobby der Männer. Und natürlich gab es auch Glühwein. Überhaupt: „Wir sind stolz auf das, was wir geschafft haben und vor allem auch auf den Zusammenhalt im Verein“, so Aulinger.

Es erfordert viel Ausdauer, Geschick und vor allem Liebe zum Detail, um so eine große HO-Anlage auf die Beine zu stellen und immer wieder zu erweitern. Und die etwa 20 Vereinsmitglieder – darunter fünf Kinder und Jugendliche – müssen sich ja außerdem auch noch um das über 4000 Quadratmeter große Grundstück des Modellbahnclubs kümmern und es in Ordnung halten.

Mit der Besucherresonanz jedenfalls waren die Frankenhainer sehr zufrieden. Alleine Freitagabend pilgerten 140 Besucher zum Vereinsheim, am Samstag waren es dann noch einmal fast 250.

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